Dissertationspreis

Die DGS-Sektion Arbeits- und Industriesoziologie vergibt seit dem Jahr 2012 alle zwei Jahre einen Dissertationspreis für Qualifikationsarbeiten, die einen herausragenden Erkenntnisgewinn für die Teildisziplin leisten. Die Preisverleihung findet turnusmäßig im Rahmen des DGS-Kongresses statt.

Preisträger

Die Preisträger des Dissertationspreises der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie sind

  • Dr. Tine Haubner, Jena (2018)
  • Dr. Sarah Nies, München (2016)
  • Dr. Jessica Pflüger, Erlangen (2014)
  • Dr. Norbert Huchler, München (2012)

Information zum Auswahlverfahren

Die DGS-Sektion Arbeits- und Industriesoziologie vergibt alle zwei Jahre einen Dissertations-Preis für Qualifikationsarbeiten, die einen herausragenden Erkenntnisgewinn für die Teildisziplin leisten.

Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Die Preisverleihung findet im Rahmen des DGS-Kongresses statt. Zugelassen werden Arbeiten, die in den zwei Kalenderjahren vor der Preisvergabe das universitäre Begutachtungsverfahren durchlaufen haben. Die Begutachtung erfolgt durch mind. zwei Juror/innen aus dem Kreis der deutschen Arbeits- und Industriesoziolog/innen.

Für die Bewerbung um den Dissertationspreis sind bis zum 31. Dezember eines jeden ungeraden Jahres folgende Unterlagen per E-Mail an alle drei Mitglieder des Vorstandes einzureichen (E-Mail-Anhänge bitte ausschließlich als PDF):

  1. Dissertationsschrift
  2. Lebenslauf
  3. vollständige Gutachten zur Dissertation
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