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AIS-Studien Leser
Artikel in AIS-Studien Jahrgang 4, Heft-Nr. 1 (2011)

Arbeitspolitik unter (Nach-)Krisenbedingungen – Gute Arbeit als Strategie –

Hans-Jürgen Urban

Zusammenfassung

In der Nach-Krisen-Ära kommt es zu einer arbeitspolitischen Problemzuspitzung. Die Akteure reagieren mit verschiedenen Strategieansätzen auf die veränderten Kontextbedingungen. Dabei können unterschiedliche Typen identifiziert werden. Der Cost-Cutting-Ansatz läuft im Kern auf eine Strategie hinaus, die mehr Wettbewerbsfähigkeit durch weniger Kosten, insbesondere Arbeitskosten, zu realisieren sucht. Demgegenüber teilt der innovations- und wettbewerbsorientierte Ansatz die Verbesserung der betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit als Ziel, wählt jedoch einen anderen Weg zu dessen Erreichung. Statt Kostenwettbewerb dominiert der Blick auf Innovationen. Aber auch innovative Arbeit kann schlechte Arbeit sein. Deshalb kann idealtypisch eine weitere Variante beschrieben werden, die als arbeitskraftzentrierter Ansatz den Schutz und die Profilierung der Interessen der abhängigen Arbeit in den Mittelpunkt stellt. Innovationsorientierter und arbeitskraftzentrierter Ansatz weisen deutliche Überschneidungen auf. Beide lehnen quantitative Kostensenkungsstrategien ab und setzen auf die Produktivitätspotentiale innovativer Arbeitspolitiken. In der betrieblichen Realität sind sie in der Regel als Mischformen anzutreffen.

Title (english)

Abstract (english)

An escalation of problems in the policy of work design is peaking in the after-crisis-era. The players are reacting with different strategies to the changed context conditions. Herein different types can be identified: The cost cutting approach aims at realizing a strategy of higher competitiveness through lower costs, especially in aspects of labour costs. On the other hand the goal of the innovative and competitive party is to improve the operational competitiveness, but chooses different means in achieving their goal. Instead of competition by pricing, the main aspect is innovation. But even innovative work can be bad work. Which is why another model can be described which puts the protection and bolstering of interests of the workers in a workforce centred context. Innovation oriented and labour centred approaches show considerable overlaps. Both reject quantitative cost cutting strategies and attach more importance to the potential of productivity in innovative work policies. In the operational environment you usually find hybrid forms implemented and in use.

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