Wir über uns

Die Sektion Arbeits- und Industriesoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) hat derzeit (Mai 2011) 289 Mitglieder. Sie gehört damit zu den größten Sektionen der DGS und ist zugleich eine ihrer ältesten. Im Zentrum der Theorien und Analysen der Arbeits- und Industriesoziologie stehen der Wandel der Arbeitsgesellschaft, die Entwicklung kapitalistischer Wirtschafts- und Organisationsformen sowie Kooperations-, Interaktions- und Kommunikationsstrukturen am Arbeitsplatz. Dabei reduziert sich die Arbeits- und Industriesoziologie nicht auf die Analyse des industriellen Sektors, sondern bezieht in ihre Untersuchungen regelmäßig Dienstleistungs- und andere Industrien mit ein. Arbeitsmarktanalysen sowie Untersuchungen technischer und organisatorischer Entwicklungen sind ebenso Teil ihres Forschungsprogramms. Zu der Tradition der Arbeits- und Industriesoziologie gehört ein gesellschaftstheoretisches Grundverständnis und der Versuch, zur Diagnose aktueller gesellschaftlicher Problemlagen beizutragen. In diesem Sinne versteht die Sektion auch ihre Arbeit. Zu dieser gehört die regelmäßige Veranstaltung von Tagungen, die professionspolitische Arbeit innerhalb und außerhalb der DGS, die Zusammenarbeit mit anderen Sektionen, die Bereitstellung von wichtigen Informationen für die Mitglieder und einer Plattform zum Informations- und Meinungsaustausch rund um die Arbeits- und Industriesoziologie. Hierzu dienen die Rubriken "Aktuelles", "Termine", "Stellenaus- schreibungen", "Aktuelle Literatur" und "Profession", die durch Hinweise und Anregungen unserer Mitglieder "gepflegt" werden. Der Eintritt in die Sektion steht jedem Interessierten offen, wird aber durch den Vorstand der Sektion geprüft. Die Mitgliedschaft ist an die Zahlung eines jährlichen Beitrags von 15 € gebunden.

 

Jahresberichte der Sektion

Jahresbericht 2010

Jahresbericht 2009

Jahresbericht 2008

Jahresbericht 2007

Jahresbericht 2006

Jahresbericht 2005